Golf im Winter.

Man muss nicht, aber man kann … auch im Winter Golf spielen.

Wenn ein wenig Schnee liegt und dazu die Sonne über herrlich blauem Himmel scheint, dann lockt der Golfplatz durchaus – oder auch die Anlage fürs Indoor-Golf. Zugegeben, mit kalten Fingern den Ball nicht optimal zu treffen, ist kein Vergnügen, aber auch abseits des “echten” Rasens gibt es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten: Indoor-Golfanlagen machen mit Golfsimulatoren, Driving Ranges und Puttinggreens Golfspaß möglich, auch wenn es draußen stürmt und schneit. Auf Outdoor-Driving-Ranges, die zum Üben von Abschlägen einladen, wird Golfern dank Heizstrahlern sogar recht schnell warm dabei.

Die Preise fallen – bei Golf-Kurs und Ausrüstung. Viele Clubs und Anlagen bieten auch im Winter kompakte Einsteigerpakete an. Zahlreiche Einsteigerkurse von Clubs und Anlagen beinhalten auch gleich die Platzreifeprüfung, so dass Neugolfer in der kalten Jahreszeit einsteigen und dann im Frühjahr gleich rechtzeitig zum Angolfen durchstarten können.

Schlechtes Golfwetter oder nur unpassende Golf-Kleidung?

Wer Kälte und Nässe trotzen möchte, sollte wärmende Funktionskleidung wählen, die nicht in den Bewegungen einschränkt. Denn bei einem korrekt durchgeführten Abschlag spannen sich im Körper 124 von insgesamt 343 Muskeln an. Zusätzlich sollten Golfer dünne Golfhandschuhe, die speziell für den Winter angeboten werden, tragen.

Wer nun immer noch Bedenken hat, es könnte auf dem Grün zu kalt werden: Ein Golfer ist bei einer Runde über 18 Löcher fast vier Stunden lang (das ist zumindest der anzustrebende Idealwert) zügigen Ganges unterwegs und verbrennt rund 1.200 Kalorien – da wird sicher jedem warm um’s Herz. Der Gang von Loch zu Loch an der frischen Luft stärkt außerdem das Immunsystem, trainiert Körper, Konzentration und Koordination. Für alle Golfer gilt vor allem im Winter: Auf- und Abwärmtraining für ca. zehn bis 15 Minuten vor der Runde übers Grün ist ein Muss!

Platzfreigabe im Winter: Rauf auf’s Grün und endlich richtig spielen

Für Einsteiger aber auch Gelegenheitsgolfer, die nicht regelmäßig den Weg auf das Grün finden, bietet sich eine clubfreie Mitgliedschaft an, wie sie die VcG bietet. Niedrige Fixkosten, hohe Flexibilität in der Auswahl des Golfplatzes, Handicapführung sowie eine Haftpflichtversicherung inklusive. So können VcG-Mitglieder für nur 195 Euro Jahresmitgliedsbeitrag auf über 650 Golfclubs und anlagen gegen eine Platzgebühr (Greenfee) auf die Runde gehen – und das bundesweit. Zusätzliche Kosten fallen also nur an, wenn man auch spielt.

Weitere Informationen über die Vereinigung clubfreier Golfspieler finden sich unter www.vcg.de.

Golf galore!

Der Golfplatz ist für viele Menschen Außenbüro, Kontaktbörse, Trainingsplatz für mentale wie physische Fitness, Spielplatz, Casino, zweite Heimat, Austragungsort sportlicher Wettkämpfe oder Treffpunkt unter Freunden. Noch mehr Menschen stehen teils skeptisch, teils interessiert vor dem Sport, der von außen schwerer einzusehen scheint, als er ist.

Birdie, Eagle, Putt, Handicap, Drive oder Abschlag, Bunker und Fairway – diese Begriffe kennt jeder, aber so richtig plastisch vorstellen können sich Nicht- oder Noch-nicht-Golfer darunter erst einmal nicht so viel. Von Rookies bis Profis, vom Tee bis zur GPS-Navigation dreht sich bei Golf Galore alles um den kleinen runden Ball mit den süßen Grübchen und was man mit ihm Schönes anstellen kann. Auch “psychosoziale” Phänomene zwischen Clubterrasse und Wasserhindernis werden natürlich hier nicht ausgelassen.

Tipps, Erklärungen, Regeln, Etikette, Modisches, Klischees und ihre Enttarnung – für all das bietet Golf Galore eine schöne strukturierte Plattform.